allerletzte Fahrt ins Atelier
17. Februar 2010… und schon rückte der letzte Tag, Montag der 15. Februar vor. Bis auf den kleinen Unfall ist alles wunderbar verlaufen. Frühzeitig um 7.30 wie immer starten wir mit unserem fahrbaren Untersatz. Je nach dem, wenn wir etwas später starten, kommen uns die Kühe entgegen. Der Viehtreiber hat glaube ich eine Schweizer Uhr, er ist immer pünktlich mit den immer gleich gemächlich wandelnden Kühen zu einem anderen Platz unterwegs.
Heute allerdings, dort wo uns die Kühe zum Halten zwingen, falls wir drei Minuten zu spät sind, erwischt das Hinterrad einen Stein offenbar so blöd, dass wir einen Platten einfangen. Ausgerechntet heute nach sovielen Steinen und Löchern, war es offenbar dochdas letzte Erlebnis, was mir noch fehlte und somit wirklich mal an der Reihe. Doch ausgerechnet an meinem letzten Tag? Wir kamen natürlich verspätet an. Zum Glück entdeckten wir Mariam auf dem Weg, so konnten wir ihr die Atelierschlüssel wenigsten übergeben. Ich glaube wir hatten dann nur 5 Minuten Verspätung, denn der Gardien kam uns auf den letzten 300Metern entgegen und er verabschiedet sich regelmüssig um 8.30. Das flicken des Pneus war ganz ganz einfach, erst jetzt entdecke ich, dass es auf einer Strecke von 30 Metern 3 mögliche mTöff-Flicker gibt. Dort wo viele Steine sind, da hat es gleich zwei nebeneinander, eine weitere Konkurrenz hat ihren Sitz gleich vis-à-vis.











